Bald

in 11 Tagen geht es los

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Der Abend vor der Abreise

Die Wäsche ist gewaschen, die Koffer gepackt, also bleibt noch Zeit für ein „Selfi“ … Die Ullrich’s am letzten Abend in Beijing:

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Auf dem Weg zum Flugzeug

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Erster Tag

Gestern sind wir nach unserer ca. 20 stündigen Reise gut in Auckland angekommen.

Auckland Flughafen vor "unserem" Flieger
Auckland Flughafen vor „unserem“ Flieger

 

Die Einreise ging doch etwas entspannter als gedacht. Es gab zwar eine Befragung, was man so alles mitbringt, aber das war nicht weiter wild.

Zum Schluss wurde dann noch das Gepäck geröntgt.

Da der Autovermieter etwas ausserhalb des Flughafens lag, mussten wir erst einmal Anrufen, damit wir abgeholt werden. Nach 5min Fahrt waren wir auch schon dort und sind nun stolzer „Besitzer“ eines (gift)gruenen 8sitzigen Autos.

Unser Auto
Unser Auto

Nachdem ich mich mit den grundlegenden Funktionen des Autos auseinander gesetzt habe (allein das Auffinden der Hand-(in unserem Fall wohl besser Fuß-)bremse hat sicher 10 Minuten gedauert) ging es dann zum Hotel.

Als wir losfahren wollten entdeckten wir noch einen schönen Regenbogen:

Willkommensgruß in Auckland
Willkommensgruß in Auckland

 

Ich glaube von denen werden wir in nächster Zeit noch viele erleben, bei dem regelmäßigen Wechsel von Sonnenschein und Regen hier.

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Zweiter Tag

Gestern ging es über Landstraßen von Auckland nach Turangi – einem kleinem Ort etwa in der Mitte der Nordinsel.
Der Ort liegt an einem mit Bergen gesäumten See mit sehr klaren Wasser. Natürlich war bei der Hinfahrt ein Stop am See obligatorisch:mmexport1427870823529mmexport1427871439317

Danach war der Weg bis zur neuen Unterkunft nicht mehr so weit, so dass wir gegen 3 Uhr dort ankamen.

Nach dem Auspacken der Koffer knorrte uns der Magen, so dass wir diesen im nahegelegen Shopping-Center befüllten (für die Jüngeren gab es Bürger und für die Älteren Cappuccino und Kuchen).

Nach einem ausgiebigen Einkauf für Abendessen und Frühstück kehrten wir zu unserer Unterkunft zurück.

Da der Abend noch jung war, machten wir noch einen Spaziergang am nahegelegen Fluss:

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2 Kommentare zu „Zweiter Tag“

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Der Dritte Tag

 

Am dritten Tag stand unsere erste richtige Wandertour auf dem Plan. Dafür suchten wir uns ein schönes Vulkangebiet in der Nähe aus (Ca. 40 Minuten Autofahrt.

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Dort ging es dann auf einem schönen Rundweg immer an den Vulkanhängen entlang zu einem beeindruckenden Wasserfall

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Nachdem der Rundweg beendet war , fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter, um das höchste Cafe Neuseelands zu besuchen. Dorthin gelangten wir mit Hilfe von 2 Seilbahnen:

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Fahrt mit der Seilbahn (Video)

Auf dem Gipfel gab es dann natürlich in dem höchsten Cafe Neuseelands den höchsten Kaffee Neuseelands 🙂

 

Da der Tag sehr sonnig war holten wir uns auch alle die erste „Urlaubsfarbe“.

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Tag vier Tuangi -> Wellington

Heute war es schon wieder Zeit unser schönes Plätzchen in Turangi zu verlassen.

Der Ort und die Umgebung hat uns sehr gut gefallen – vielleicht finden wir ja auf dem Heimweg noch einmal Zeit dort einen Tag zu verbringen …

Die 300km Fahrt waren gut zu bewältigen – das Wetter war schön und die Straßen recht leer.

Nur einmal gab es ein wenig Aufregung, als wir eine unfreiwillige Begegnung mit einem Ferkelchen hatten. Das Ferkelchen meinte doch es muss seinen Gründonnerstag-Spaziergang mitten auf der Fernverkehrsstrasse machen und uns dann auch noch die Vorfahrt zu nehmen. Ich konnte gerade noch rechtzeitig bremsen und so gab es am Abend kein Spanferkel …

Das Ferkelchen war lustig „gemustert“ – leider gibt es kein Foto.

Wellington selbst ist eine kleine, beschauliche Stadt, die schön am Meer gelegen ist:

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2 Kommentare zu „Tag vier Tuangi -> Wellington“

  1. Es ist schön euern Urlaub jeden Tag mitzuerleben (ich lese jeden Tag:-) ). Wir sind heute auf dem Weg zu einem heiligen Berg auf dem eine Tempelübernachtung ansteht.

  2. Am Abend waren wir (außer Mutti) noch zu einem Rugby-Spiel lm Stadion (Große: 33.500 Zuschauer) von Wellington. Natürlich haben die Gaytgeber gewonnen.
    Vati

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Tag fünf – Wellington

Dies war ein sehr schöner Tag.

Wir begannen ihn mit einer Fahrt mit der (dem?) wellingtoner „Cabel Car“ – nein diesmal keine Seilbahn, sondern an Kabeln gezogene „Strassenbahn“ (in San Francisco heißen die ja glaube auch so).

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Nach einem schönem Spaziergang durch den Botanischen Garten gönnten wir einen leckeren Brunch

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So gestärkt stürzten wir uns in das nächste „Abenteuer“ und suchten uns ein Schiff, welches uns die schöne Küstenlandschaft etwas näher bringen konnte

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Der krönende Abschluss war das Rugbyspiel, welches wir am Abend besuchten. Es schien ob halb Wellington mit Kind und Kegel dort hinströmten.

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Tag sechs Nordinsel -> Südinsel

Heute hieß es früh aufstehen, damit wir rechtzeitig zur Fähre Richtung Picton (Südinsel) kommen. Die Überfahrt dauerte gute 3 Stunden und war sehr abwechslungsreich.

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Nach der Ankunft auf der Südinsel ging es gleich weiter nach Kaikoura, einem verschlafenen Fischerdorf an der Ostküste.

Nach einem Spaziergang an der Küste ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

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Tag sieben – Kaikoura

Heute stand Walbeobachtung auf dem Plan, leider hatte sich dies nicht bis zu den Walen herumgesprochen und sie glänzten mit Abwesenheit. Trotzdem war es eine schöne Bootsfahrt (für Xu eventuell, wegen Seekrankheit, nicht so schön) und wir sahen zumindest ein paar Delfine.

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Da die Wale „nicht mit uns reden wollten“, entschieden wir uns zu einem Hausbesuch bei den Seelöwen. Diese präsentierten stolz ihren Nachwuchs.

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Da es noch zu früh für den gemütlich Teil des Tages war, machten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang an der Küste.

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Tag acht – Kaikoura -> Hanmer Springs

Nachdem auch der zweite Anlauf Wale zu sehen nicht geklappt hat (diesmal wurde die Tour gleich komplett abgesagt), ging es Richtung Hanmer Springs.

Auf der Straße fühlte man sich fast wie in den Alpen auf einer Passstraße.

Hanmer Springs selber liegt wunderschön von Bergen umrandet.

 

Am Abend haben wir noch die Hauptattraktion – die heissen Quellen besucht.

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Ein Kommentar zu „Tag acht – Kaikoura -> Hanmer Springs“

  1. Schade, dass das mit den Walen nicht geklappt hat. So ist die Natur nun mal. Aber ihr habt ja so viele andere schöne Erlebnisse.

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Vermisst

Hallo Ihr Pfistner’s und Du einer Ullrich

Ihr werdet vermisst – piept mal ….

Danke und „bierselige“ Grüße

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2 Kommentare zu „Vermisst“

  1. Leider wollen nicht alle meine Mails zu euch – wie die Wale :-). Ich genieße auch gerade mein Bier nach unserer Stadttour durch Kanazawa.

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Tag neun – Hanmer Springs

Heute haben wir einen sehr ruhigen Tag eingelegte. Am Vormittag haben wir den „Hausberg“ besucht und die schöne Aussicht über Hanmer Springs genossen.

 

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Am Nachmittag ging es dann zu viert in die Therme.

Den Tag ließen wir dann bei Bier und Steak in einen Pub ausklingen.

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Tag zehn – Hanmer Springs -> Nelson

Heute konnte ich faul sein, da unser Vater den „Fahrdienst“ übernommen hat.

Nach ca. 4 Stunden waren wir auch scheinbar in Nelson.

Da der Tag noch jung war, entschlossen wir uns zu einem kleinen Spaziergang in die Innenstadt. Da wir nicht so gut vorbereitet waren, wurde aus dem kleinen Spaziergang ein fast 4stündiger „Stadtmaraton“. Dank moderner Technik fanden wir dann dor noch den Weg in die Unterkunft.

 

2 Kommentare zu „Tag zehn – Hanmer Springs -> Nelson“

  1. Da Nelson durch einen Berg geteilt ist, mußten wir, um zum Motel zu gelangen, diesen übersteigen. Am Ende waren wir froh das Motel erreicht zu haben. (Es war schon dunkel)
    Vati

  2. Ein Hoch der modernen Technik. Wir haben uns diesmal- Dank Stephan- auch sehr darauf verlassen und sind ohne Suche und Zeitverlust überall schnell hingekommen. Aber irgendwie fehlte das Kartenlesen ;-). Klingt alles sehr interessant und beeidruckend. Danke Andreas für deine Berichte, so ist man immer informiert.

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Tag elf – byebye Südinsel

Von Nelson war es nur noch ein Katzensprung bis Picton, wo uns „unsere“ Fähre nach bringen sollte. Da wir erst um 1 Uhr an der Fähre sein sollten, gingen wir den Morgen langsam an und genossen die Eierkuchen, die als Frühstück im Zimmerpreis enthalten waren.

Nach einer schönen Fahrt entlang der Westküste waren wir pünktlich um kurz nach 12 Uhr an der Fähre. Pünktlich um 13 Uhr machten wir uns auf die 3,5 stündige Überfahrt.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt auf der Nordinsel sind wir am Abend in unserem Nachtquartier angekommen. Dort waren wir die einzigsten Gäste.

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Tag zwölf Otaki -> Hamilton

Regen, Regen, Regen – leider gibt es von dem Tag nicht viel mehr zu berichten.

Es war mit knapp 500km bis jetzt die längste Etappe und leider hat es die ganze Zeit, mal mehr mal weniger, geregnet.

Obwohl wir schon vor 4 Uhr im Quatier waren, haben wir nichts mehr bei dem Regen unternommen.

 

 

2 Kommentare zu „Tag zwölf Otaki -> Hamilton“

  1. Regen, Regen und kein Ende. Manchmal haben es die Scheibenwischer kaum geschafft. Dafür hat der Wein und das Bier am Abend besonders geschmeckt.
    Vati

    1. Dauerregen hatten wir zwischendurch auch. An diesen Tagen waren wir auch zeitig im Hotel und froh, es dort warm und trocken zu haben :-).

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Tag dreizehn – Hamilton -> Te Mata

Nach dem gestrigen Regenfahrt wurden wir heute mit Sonnenschein entschädigt. So machte auch das Autofahren viel mehr Spass.

Heute ging es auf die Coromandel-Halbinsel und da diesmal nur ein kurzes Stück zu fahren war, entschlossen wir uns, gleich eine kleine Inselrundfahrt zu machen.

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Erster Haltepunkt war die „Hot Springs Beach“. Leider war gerade Flut und so konnten wir die Heissen Quellen nicht selbst erleben, aber es war trotzdem ein schöner Strand.

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Als nächstes Ziel haben wir uns „Driving Creek Railway“ ausgesucht. Um dort hinzukommen mussten wir über eine wildromantische Straße fahren, die mal mehr mal weniger befestigt war. Ich glaube, wir waren alle ein wenig froh, als wir wieder eine normale Straße unter den Rädern hatten.

Die „Driving Creek Railway“ ist eine kleine private Eisenbahn, welche sich ca. 3km um einen Berg windet und so einige Höhenmeter erklimmt um einen Aussichtsturm zu erreichen.

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Es war eine sehr schöne Fahrt.

Danach waren es nur ein paar Kilometer zu unserer neuen Unterkunft. Diese lag diesmal etwas abseits, so dass wir wieder ein paar Meter auf wenig befestigten Straßen fahren mussten. Teilweise fragten wir uns, ob wir noch richtig sind. Umso schöner ist die Lage unseres neuen Quatieres und auch das Quartier selbst.

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Zum gelungen Abschluss des Tages besuchten wir noch ein paar Glühwürmchen in der Nähe.

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Tag vierzehn – Te Mata

Heute war mal wieder Wandern angesagt. Dazu ging es erst einmal mit dem Auto 30km Richtung Nationalpark.

Dort stellten wir das Auto ab und liefen einen Schotterweg entlang, von welchem immer wieder kleine Wanderwege abgingen.

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Auf dem Heimweg gingen wir dann noch Einkaufen, damit wir zünftig angrillen konnten.

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Durch unsere Grillkünste angelockt, stellte sich sogar sehr anhänglicher Besuch ein.

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2 Kommentare zu „Tag vierzehn – Te Mata“

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Tag fünfzehn – Te Mata -> Paihia

Heute stand wieder einmal eine längere Autofahrt an und wie gewohnt regnete es, mal mehr mal weniger, auf fast der gesamten Strecke. Da Vati und ich fahren konnten war dies aber nicht ganz so schlimm.

Als wir in Paihia ankamen, hatte es sogar schon aufgehört und bis auf ein paar kurze Schauer wurde es noch ein schöner Nachmittag/Abend.

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Tag sechzehn – Cape Reinga

Heute ging es an die nördlichste Spitze von Neuseeland – Cape Reinga. Die Fahrt dorthin dauert ca. 3 Stunden und führt durch eine landschaftlich schöne Gegend.

Am Cape selber begrüßte uns erst einmal ein ordentlicher Regenschauer, welcher zum Glück nicht lange anhielt.

Danach zeigte sich sogar ab und zu die Sonne, aber man musste ein wenig aufpassen, dass einen der Wind nie wegwehte 🙂

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2 Kommentare zu „Tag sechzehn – Cape Reinga“

  1. Ihr seid ja auch kreuz und quer unterwegs- Süden, Norden…, da können wir diesmal mit nur einer Hauptinsel in Japan gar nicht mithalten :-).
    Der Wind sieht wirklich heftig aus. Ganz anders als unser Urlaub, aber bin auch neidisch. Ich wünsche euch noch nicht zu schlechtes Wetter für die restlichen Tage. Ganz liebe Grüße

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Tag siebzehn – Paihia … alles gute sind drei

Heute haben wir den dritten Anlauf genommen, um die Tierwelt des Pazifiks zu erkunden.

Diesmal waren wir erfolgreicher und haben einige Delphine entdecken können. Sogar ein Muttertier mit ihrem frisch geborenen Baby war dabei.

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Natürlich durfte bei dem Bootsausflug auch nicht das berühmte „Hole in the Rock“ fehlen.

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Am Nachmittag besuchten wir dann noch den Ort, wo der Vertrag zwischen Maois und Britten unterzeichnet wurde. Dort lernten wir auch etwas über die Kultur der Maois.

 

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Tag achtzehn – Paihia -> Auckland

Heute ging es zurück zur Ausgangspunkt unserer Neuseelandreise. Erster Anlaufpunkt in Auckland war der Zoo, wo wir endlich Kiwis (nein nicht die Früchte) sehen wollten. Leider sind die Kiwis genauso zickig wie die Wale und zeigten sich nicht.

Am Abend machten wir noch einen Spaziergang durch die Stadt und kauften letzte Souviniere.

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Ein Kommentar zu „Tag achtzehn – Paihia -> Auckland“

  1. Ja, ja, die Souvenire sind so ’ne Sache. Ich habe mir 3-4 kleine Sachen mitgenommen. Mitbringsel für andere ist dann immer schwerer, weil ja die Verbindung zu den Eindrücken fehlt. Stephan hat sich z.B. nur eine ganz kleine Stoffeule mitgenommen. Aber er hat halt den Bezug dazu. Und dann fällt mir auf, man vergisst einfach, irgendwo zu zuschlagen. Man denkt, das ist eh nicht so wirklich was, es gibt bestimmt noch besseres und dann sind 12 Tage rum und man denkt: hättest du mal!
    Eine schöne letzte Zeit in Neuseeland! 🙂

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Letzter Tag – Auckland

Heute war der letzte Tag in Auckland und hieß auch Abschied nehmen von Neuseeland.

Da der Flug aber erst spät am Abend ging, konnten wir den Tag noch nutzen.

Früh ging es gleich per Fähre auf eine Vulkaninsel, auf der wir eine Trakkerrundfahrt gebucht hatten.

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Zum Abschluss gönnten wir uns noch ein leckeres Mittagessen im Skytower im Drehrestaurant.

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2 Kommentare zu „Letzter Tag – Auckland“

  1. Dann bleibt nur, einen guten Flug zu wünschen. Ich denke, an die vielen Eindrücke werdet ihr euch noch lange und gern erinnern.

  2. Leider ist unsere NZ-Rundreise schon vorbei und wir sind inzwischen wieder gut in Peking angekommen. Wir haben auf unserer Rundreise über Süd- und Nordinsel insgesamt 3.566 km zurückgelegt und sehr viel erlebt. NZ ist ein sehr schönes und vielfältiges Land. Es hat uns sehr gut gefallen.
    Vati

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